| | Drucken | |
Das Burnout-Syndrom - Heilung entsteht zuerst im Kopf!Neue Erkenntnisse, neue Möglichkeiten und effiziente Lösungen.
Das Gehirn verarbeitet, organisiert und verwaltet Wahrnehmungen, Emotionen, Gefühle und Verhalten, dazu zählen : Aufgrund von chronischen "inneren Wahrnehmungskonflikten", Überlastungen oder extremen Erlebnissen kann es in der Gefühls- und Emotionswelt zu Veränderungen kommen. Die Betroffenen fühlen sich dann gereizt, müde, schlapp, lustlos, leer, ausgebrannt, traurig, nervös, unruhig und sind mit sich und dem Umfeld unzufrieden. Selbstbestimmte Kreativhypnose® Therapeuten-Rückruf-Kontakt - zum Mailformular Kreativhypnose - der direkte Weg zum Unbewussten, denn das Gehirn ist die zentrale Schalt-, Steuer- und Verwaltungszentrale für alle Gefühle, das Verhalten und für Schmerzwahrnehmungen. Mit der von uns entwickelten Kreativhypnose® finden Sie Ihren Zugang zur inneren (unbewussten) Gefühlswelt und können so Einfluss nehmen. Burnout - Lösungen entstehen nur im Kopf! Weitere Details und Hintergründe:
|
|
Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob sich unsere Methode auch für Ihr Problem eignet, senden Sie uns eine E-Mailanfrage (diese Anfrage wird ausschließlich von den Therapeuten empfangen und gelesen). Eine persönliche kostenfreie Beratung** und Termine für alle Praxen und Einrichtungen im trancemed-Zentrum erhalten Sie unter 05207 - 924281 oder per E-Mail |
Hormonelle Stressachse vermutlich Auslöser
Hinter der Erkrankung „Burnout“ sah man lange Zeit überwiegend berufliche Belastungsfaktoren: besonders in den neunziger Jahren wurden hohe Anforderungen, Druck und Krisen im Beruf als die wesentlichen Auslöser des Burnouts betrachtet. Erst seit kurzem rücken die neuropsychobiologischen Faktoren ins Blicklicht der Forschung. Nach Meinung von Prof. Gerber zeigen die neuesten Studien der Stressforschung, dass die zweite hormonelle Stressachse (die HHNA) bei der Entstehung des Burnout-Syndroms eine wesentliche Bedeutung einnimmt. Indem das sogenannte neuroendokrine Steuerungs- und Rückkopplungssystem für die bedarfsgerechte Herstellung sowie Freisetzung von Hormonen aus der Nebennierenrinde sorgt, moduliert es auch die Effekte von Stress. Das dauerhafte Auftreten von Stress lässt die Regulierung der Stresshormone und Reaktionen jedoch entgleisen. Der chronische Stress führt zu einer deutlichen Erhöhung der Aktivität der Stressachse und einer gesteigerten Empfindlichkeit für Stress, was wiederum weitreichende Folgen haben kann.
Bereits im Mutterleib schädliche Prozesse
Die übersteigerte Aktivität der hormonellen Stressachse sowie die daraus resultierende gestörte Selbstregulation der Stresshormone versetzen die Betroffenen in eine Art dauerhaften Alarmzustand. Dieser anhaltende Alarmzustand führt langfristig zu einem erhöhten Cortisolspiegel, welcher zahlreiche Symptome nach sich ziehen kann – allen voran Immunsuppression, Abbau von Muskel- und Knochengewebe sowie ein erhöhter Blutzuckerspiegel. Außerdem zeigen sich bei Störungen im Regulationsmechanismus der HHNA auch direkte Folgen im zentralen Nervensystem, beispielsweise waren in PET- und MRT-Untersuchungen ein deutlich reduziertes Volumen des Hippocampus sowie eine erhöhte Aktivität der Amygdala zu erkennen. Insofern bewertet Prof. Gerber das Burnout-Syndrom als eine „Stresserkrankung mit zentral-nervösen Konsequenzen“.
Diese negativen Prozesse können bereits im Mutterleib auftreten, wie 1989 erstmals der britische Wissenschaftler Dr. David Barker nachwies. Die Theorie Barkers, die sogenannte „fetale Programmierung“, scheint auch für die Auswirkungen von Stress zu gelten. Demzufolge beeinflusst pränataler Stress der Mutter bereits das Gehirn des Ungeborenen, sodass als Folge der „fetalen Programmierung“ die Aktivität und Sensibilität der Stressachse des Kindes bereits vor der Geburt gesteigert werden. Damit ist im späteren Leben ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen quasi vorprogrammiert (Epigenetik). Somit wird uns bereits vor unserer Geburt eine erhöhte Anfälligkeit für Burnout mit auf den Weg gegeben. Werden die genetischen Schalter betätigt, so entwickelt sich ein Bunrout.
Stressreaktionen werden epigenetisch weitergegeben….
Wie stark die hormonelle Stressachse auf einen äußeren Stressreiz reagiert, fällt individuell sehr unterschiedlich aus. Genetische Schalter, ausgelöst und programmiert durch Umweltreize, sind nicht nur verantwortlich für eine erhöhte Burnout-Anfälligkeit, sondern auch dafür, wie stark wir generell auf Stress reagieren. Epigenetische Faktoren beeinflussen also auch die Stärke sowie Regulationsfähigkeit der hormonellen Stressantwort. So wurde beispielsweise nachgewiesen, dass die Träger einer bestimmten Genvariante wesentlich stärker auf einen Stressor antworten als diejenigen, die diese Genvariation nicht besitzen. Derartige „Stress-Gene“ sind laut Prof. Gerber bei rund dreißig Prozent der Bevölkerung zu finden, die überwiegende Mehrheit (ca. 70%) sind dabei Frauen. Sind diese Gene vorhanden, hat das aber nicht zwangsläufig negative Auswirkungen – so lange die Bewältigung von Stress (das sogenannte „Coping“) funktioniert. Wenn dieses allerdings versagt, können die Stress-Gene bereits bei schwächeren Stresssituationen „eingeschaltet“ werden. Damit die sogenannten Stress-Gene erst gar nicht eingeschaltet werden, empfehlen wir als Präventionsmaßnahme die Kreativhypnose-Coaching-Methode.
Von nichts kommt nichts, so gibt es immer einen Grund, weshalb jemand „immer sein Bestes (die Gesundheit) geben will, oder weshalb in der „Ja-Sager-Falle“ sitzt. Irgendein Denkmuster veranlasst den Burnout-Geschädigten seine letzten Ressourcen zu opfern. Mit Hilfe der Kreativhypnose kann man diesen unbewussten Gefühls-Denkmustern auf den Grund gehen und so neue Ziele und Wege entwickeln.
|
Eine persönliche kostenfreie Beratung** und Termine für alle Praxen und Einrichtungen im trancemed-Zentrum erhalten Sie unter 05207 - 924281 oder per E-Mail |
