22 | 05 | 2012
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Gesunder Schlaf: Kreativhypnose bei Schlafstörungen

Ein erholsamer, guter Schlaf ist eine Grundvoraussetzung für ein positives Lebensgefühl, Kraft und Vitalität. Jeden Tag ist es erneut wichtig, gut ausgeruht und entspannt in den neuen Morgen zu starten. Schlafstörungen stellen daher in besonderem Maße eine Beeinträchtigung der Lebensqualität dar und können sich zu einem massiven Problem entwickeln. Schon nach wenigen schlaflosen Nächten ist man bereit, Medikamente oder Schlafmittel einzunehmen. Dies löst jedoch nicht die eigentliche Ursache – schon gar nicht auf Dauer. Auch die Gefahr von Nebenwirkungen oder sogar Medikamentenabhängigkeit stellen ein Risiko dar.

 

Schlafprobleme Schlafstörungen

 

Es gibt verschiedene Formen von Schlafstörungen. Die allgemeine Schlaflosigkeit (Insomnie) zeichnet sich durch stundenlanges, quälendes Wachliegen bei gleichzeitiger Müdigkeit und extremer Erschöpfung aus. In den Vereinigten Staaten sind beinahe vierzig Millionen Menschen von dieser Form der Schlafstörung betroffen. Störungen beim Einschlafen oder Durchschlafen werden Dyssomnien genannt und erschweren das Leben deutlich – Konzentration, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden werden beeinträchtigt. Ähnliche Auswirkungen haben auch die sogenannten Hypersomnien, bei denen trotz ausgiebigem Schlaf die Erholung ausbleibt und die Müdigkeit anhält.

Die Ursachen der Schlafstörungen sind vielfältig, sie können sowohl psychisch als auch organisch bedingt sein. Betroffene sollten daher in jedem Fall mit Hilfe eines erfahrenen Therapeuten um die Ursache der Schlafstörung kümmern. Konnten im Rahmen schulmedizinischer Untersuchungen organische Ursachen wie beispielsweise eine Schilddrüsenüberfunktion ausgeschlossen werden, liegen dem Problem meist seelische (psychische) Ursachen zu Grunde.  Häufige Auslöser von Schlaflosigkeit sind negative Gefühle, Dauerstress, zu hoher Leistungsdruck, ein unregelmäßiger Schlafrhythmus, Partnerprobleme, Grübeln oder andere psychische Belastungen. Auch Angst spielt bei Schlafproblemen eine große Rolle. Wer bereits einige schlaflose Nächte hinter sich hat, entwickelt häufig die Angst vor erneuter Schlaflosigkeit, vor dem stundenlangen Herumwä

 

lzen und Nicht-einschlafen-Können. Dabei setzt man sich selbst unter Druck und versucht sich selbst zum Einschlafen zu zwingen – mit der Folge, dass man noch größere Schlafprobleme bekommt.


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