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Soziale Phobie
Als soziale Phobie werden dauerhafte, irrationale Angstzustände bezeichnet, bei denen eine krankhafte Schüchternheit oder ein krankhaftes Lampenfieber auftritt. Menschen mit sozialer Phobie versuchen meist gesellschaftliche Treffen und Menschengruppen zu umgehen, da sie befürchten, sie könnten die Erwartungen der anderen nicht erfüllen oder auf Ablehnung stoßen. Sie haben große Angst, sich vor anderen Menschen zu blamieren, beispielsweise beim Sprechen in der Öffentlichkeit, beim Essen, auf Partys oder in der Schule. Die soziale Phobie führt früher oder später zwangsweise zur sozialen Selbstisolation und obwohl die Betroffenen genau wissen, dass ihre Angst übertrieben ist, können sie diese nicht kontrollieren.
Zu den körperlichen Reaktionen einer Agoraphobie können zählen:
Es ist völlig normal, vor Prüfungssituationen, Auftritten oder vor Bewerbungsgesprächen aufgeregt und ängstlich zu sein. Doch im Unterschied zu „gesunden“ Menschen, stellt sich auch Stunden und Tage nach der Prüfungssituation noch keine Erleichterung ein. Während andere Menschen froh sind, die Aufgabe endlich hinter sich gelassen zu haben, verspürt der Phobiker auch nach der Situation noch Angst und macht sich stundenlang Sorgen darüber, welchen Eindruck er bei den anderen hinterlassen hat oder wie es besser hätte laufen können. Menschen mit einer sozialen Phobie sind ihre eigenen schlimmsten Kritiker. Am häufigsten entstehen soziale Phobien daher bei unsicheren Personen mit nur wenig Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.
Die Kreativhypnose-Therapie ist besonders zum Einsatz bei Ängsten und Phobien geeignet, da das Problem in entspannter, beruhigender Atmosphäre direkt im Unterbewusstsein behandelt werden kann. Da sich Ängste dem reinen Verstand und dem Bewusstsein meist entziehen, ist es in der tiefenwirksamen Hypnosetherapie möglich, innere Grenzen und Blockaden zu verschieben und zu verändern. Die trancemed®-Kreativhypnose hilft Ihnen, die unbewussten Ängste, Gefühle oder Bedürfnisse des Körpers und der Seele zu erforschen, die sich hinter der sozialen Angst verbergen. |